17. Netzwerktreffen in Niedersachsen
Burkhard und Julia nahmen stellvertretend am 17. Treffen des Netzwerk Stiftungen und Bildung in Lehre teil. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die sogenannten Startchancen-Schulen sowie die Frage, wie Bildungsgerechtigkeit, Teilhabe und zukunftsfähige Lernorte nachhaltig gestärkt werden können.
Für uns bot das Netzwerktreffen eine wertvolle Gelegenheit zum fachlichen Austausch mit Akteurinnen und Akteuren aus Bildung, Verwaltung, Stiftungsarbeit und Projektentwicklung. Besonders spannend war dabei die Diskussion darüber, wie Fördermittel sinnvoll eingesetzt werden können, um Schulen nicht nur kurzfristig auszustatten, sondern langfristig qualitativ weiterzuentwickeln.
Ein zentrales Thema war die Erkenntnis, dass erfolgreiche Schulentwicklung immer ganzheitlich gedacht werden muss. Dazu gehören nicht nur Gebäude und Ausstattung, sondern auch Beteiligung, Aufenthaltsqualität, Barrierefreiheit, Bewegungsräume, soziale Begegnung und die tatsächlichen Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen.
Gerade im Bereich inklusiver Schul- und Freiraumgestaltung wurde erneut deutlich, wie wichtig strategische Planung und echte Beteiligungsprozesse sind. Fördermittel entfalten ihren größten Nutzen dort, wo sie Teil eines nachhaltigen Gesamtkonzepts werden und nicht nur einzelne kurzfristige Maßnahmen finanzieren.
Die Teilnahme am Netzwerktreffen hat uns viele neue Impulse, Kontakte und Perspektiven für unsere weitere Vereinsarbeit mitgegeben. Gleichzeitig bestätigt sie unseren Ansatz, Inklusion, Beteiligung und nachhaltige Entwicklung immer gemeinsam zu denken.